Was versteht man unter “mixed-batch scanning“?

Oftmals werden zur Beschreibung der Funktionen eines Scanners ganz selbstverständlich englische Begriffe verwendet. Und so finden sich Begriffe, die nicht immer selbsterklärend sind, wie OCR, ADF, duplex, monochrome oder mixed batch scanning in Dokumentationen und Produktbeschreibungen. In loser Reihenfolge werden wir hier deshalb die wichtigsten Termini erläutern. Wir starten heute mit „mixed-batch scanning“.

„Mixed batch“ bedeutet soviel wie „gemischtes Bündel“. Darunter versteht man die Möglichkeit mit einem Einzugsscanner unterschiedlichste Vorlagen in einem Arbeitsschritt zu verarbeiten, also das Scannen von gemischtem Beleggut. Ist ein Scanner mit dieser Funktion ausgestattet, kann er einen  Stapel mit verschiedenen Dokumentenarten und –größen nacheinander verarbeiten, ohne dass es neuer Einstellungen oder erneuter Eingaben bedarf. So kann man z.B. einen Stapel der aus DIN A5-Seiten, DINA4-Seiten, Postkarten, Fotos und Bewirtungsbelegen besteht, einfach durcheinander einlegen. Das System zieht sie mit der gewohnten Geschwindigkeit nacheinander ein und erkennt bei jedem Dokument automatisch, um welches Format es sich handelt. Die weitere Verarbeitung erfolgt dann entsprechend des erkannten Formats.

Aber Bilder sagen ja bekanntlich oft mehr als Worte. Daher empfehlen wir an dieser Stelle auch das Videointerview, das Bernd Korz von macnews auf der diesjährigen CeBIT mit Sofie Dheedene von PFU Imaging Solutions geführt hat. Dort wird  unter anderem auch gezeigt, wie das mixed batch scanning funktioniert.

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