Vorbild ScanSnap: Z-Generation Scanner vereinen Hochleistungsfeatures mit einfachem Zugriff auf individuelle Funktionen

Der richtige Einsatz von Scannern kann Unternehmen einen viel versprechenden Weg zu mehr Effizienz eröffnen. Etwa, wenn Papierdokumente nicht erst zur Archivierung gescannt, sondern direkt am Beginn der Prozesskette als digitale Dokumente in die geschäftlichen Abläufe integriert werden. Oder wenn Hochleistungsscanner nicht nur dedizierte hochvolumige Aufgaben wie das Einlesen von Rechnungen oder Belegstapeln erfüllen, sondern zudem für einzelne Scans und Einzelanwendungen genutzt werden können wie das Scannen in PC-Lösungen z.B. Word, Excel, PowerPoint oder in eine E-Mail. Bislang fehlte den professionellen Hochleistungsscannern jedoch die nötige Flexibilität, um dies technisch konsequent umzusetzen. Doch das ändert sich nun: Mit den neuen Fujitsu Z-Generation-Scannern der fi-Serie können Anwender erstmals überhaupt Profi-Scanner individuell auf ihre Bedürfnisse anpassen. Eingescannte Dokumente lassen sich mit nur einem Knopfdruck in allgemeine Arbeitsabläufe integrieren oder als individualisierte Einzelaufgaben an einen E-Mail-Account, Drucker, Windows-Lösungen oder Cloud-Applikationen senden. Pate für diesen sogenannten Produktivitätsmodus stand das bewährte ScanSnap-Konzept. Die Z-Generation kombiniert die einfache Bedienung und den flexiblen Zugriff auf individualisierte Funktionen der ScanSnap-Reihe mit der hohen Performance und Bildqualität der Business-Scanner der fi-Serie. Somit ist quasi der „schnellste ScanSnap der Welt“ geboren und PFU ist der erste Hersteller, der Hochleistung und Flexibilität in einem Gerät vereint.
Klaus Schulz, Product Marketing Manager EMEA bei PFU, geht außerdem davon aus, dass wir einen Paradigmenwechsel beim Scannen erleben werden: „Erstmals werden Wissensarbeiter all ihre papierbasierten Dokumente mit nur einem Klick flexibel in Geschäftsabläufe integrieren können – unabhängig vom Bestimmungsort. Dank der intelligenten Scanner-Software und zentral verwalteten Scanprofile können Unternehmen dieses Konzept zudem durchgängig in der gesamten Organisation einsetzen.“ Daher gehe es nicht mehr darum, einen Scanner nur für einen dedizierten Arbeitsvorgang oder eine einzige Applikation zu verwenden, sondern möglichst viel Nutzen für den Wissensarbeiter aus jedem Scanner herauszuholen. „Das bedeutet, dass sich ein Abteilungs- oder Produktionsscanner auch als Personal Scanner einsetzen lassen muss. Auch müssen Betrieb und Verwaltung der Scanner so wenig Aufwand wie möglich verursachen. Nur so entfaltet die Scanner-Investition das größtmögliche Potenzial und Mitarbeiter werden produktiver.“
Effizienter wird auch die Verwaltung der Scanner. Administratoren können Updates, Definition und Vergabe von Jobprofilen für jeden einzelnen Z-Generation-Scanner im Unternehmen gleichzeitig und zentral durchführen. Fehlermeldungen und Verbrauch der Scanner werden ebenfalls in Echtzeit zentral angezeigt, was für höhere Transparenz und schnellere Fehlerbeseitigung sorgt.
Die neuen Z-Generation-Modelle sind bis zu fünfzig Prozent schneller als ihre Vorgänger, sehr geräuscharm und dank der mit gelieferten Erfassungssoftware ScandAll PRO 2.0. intuitiv bedienbar. Die neuen Modelle fi-6130Z, fi-6230Z, fi-6140Z und fi-6240Z scannen bis zu 120 Seiten pro Minute (DIN A4, farbig, 200dpi) und zählen damit zu den schnellsten Scannern für den Desktop- und Arbeitsplatzeinsatz. Papierdokumente verschiedener Größen einschließlich bis zu drei geprägter Kreditkarten können zusammen in einem Stapel gescannt werden.
Die vier neuen Scanner der Z-Generation sind ab sofort bei PFU-Vertriebspartnern erhältlich. Neben einem automatischen Dokumenteneinzug enthalten die fi-6230Z und fi-6240Z Scanner eine zusätzlich integrierte Flachbetteinheit. Der Einstiegspreis der neuen Modelle beträgt 1.050 Euro. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung sowie auf der Website von PFU.

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