„So stylish hatte ich den ScanSnap nicht in Erinnerung“ – Ein Lehrer über seine erste Begegnung mit dem S1300

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck, heißt es ja bekanntlich. Wie bereits berichtet, konnten sich Lehrkräfte bei co.Tec, einem Handelspartner für Software im Bildungsbereich, um Scanner-Testgerät bewerben. Knapp 1000 Lehrer wollten einen ScanSnap S1300 Deluxe haben. Einer der glücklichen war Stefan Voß, Gymnasiallehrer in Böblingen. Hier schildert er uns seine allerersten Eindrücke und Erfahrungen mit dem ScanSnap.

Erste Erfahrungen mit dem Fujitsu ScanSnap 1300

Schon auf der Didacta war ich nach einer Vorführung bei Fujitsu (genauer: PFU) von dem Fujitsu ScanSnap 1300 begeistert: Endlich das, was ich gesucht habe! Statt wie bislang die Artikel aus diversen Nachrichtenmagazinen einzeln auf meinen Flachbettscanner zu legen  – da kommen schon mal schnell 10 Seiten zusammen (und ich hatte Stapel davon in meinem Arbeitszimmer) -, zieht sie der ScanSnap mit seinem Einzelblatteinzug rasend schnell ein. Und das auch noch mit einem Duplexscan verbunden.

Skeptisch war ich ja schon: Wie ist das mit dünnen Seiten wie z.B. einer Tageszeitung? Auf der Didacta wurde mir daraufhin sogar der Einzug von Telefonbuchseiten mit Erfolg vorgeführt. Aber bei mir zu Hause?

Voller Erwartung habe ich letzte Woche das Paket von co.Tec ausgepackt: So stylish hatte ich den ScanSnap nicht in Erinnerung. Die Software war recht schnell installiert, und mittlerweile hat das Gerät schon 144 Scans gemeistert – auch diverse sehr dünne Seiten waren dabei und eine nicht sehr hochwertige Papierqualität eines Wochenblatts. Gelernt habe ich dabei, dass man stark eingerissene Seiten nicht unbedingt zuführen sollte – es gab unangenehme Geräusche. Aber über die Klappe am ADF (automatischen Papiereinzug) konnte ich alle Schnipsel restlos beseitigen.

Bezüglich der ScanSnap-Software (ScanSnap-Manager und Co.) werde ich mich in einem der nächsten Blogeinträge melden.

Jetzt muss ich erst einmal wieder korrigieren. (Es ist übrigens gar nicht schlecht, seine Korrekturen für spätere Beratungsgespräche über den ScanSnap archivieren zu können – selbstverständlich in einem passwortgeschützten Truecrypt-Container.)

 

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