Die Gemeinde Ried träumt vom papierarmen Büro

Ein ehrgeiziges Projekt hat sich die Gemeinde Ried in der Nähe von Augsburg vorgenommen: Noch dieses Jahr will sie die ersten Schritte in Richtung papierarmes Büro gehen. Rund 32.000 Euro will die Gemeinde allein 2015 dafür investieren. Das Geld fließt vor allem in die Anschaffung der Hardware – etwa von Dokumentenscannern – aber auch in Softwarelösungen wie Lizenzen. „Das sind alles große Ausgaben. Aber irgendwann müssen wir starten“, meint Erwin Gerstlacher, 1. Bürgermeister der Gemeinde. 

Schon bald soll die Digitalisierung der Unterlagen im Kassenwesen beginnen. Hier verspricht sich die Gemeinde die größten Entlastungen. Durch das Einscannen der Unterlagen können die Mitarbeiter Dokumente von jedem Arbeitsplatz aus einsehen und erhalten so schnelleren und effektiveren Zugriff auf benötigte Unterlagen. Die Zahl an ausgedruckten Kopien und somit auch an verwendetem Papier will die Gemeinde damit stark reduzieren.

Ziel der Gemeinde ist es, in einigen Jahren ein vollumfängliches Ratsinformationssystem mit einem papierlosen Sitzungsdienst zu installieren. Dieses bietet neben dem Vorteil der einfachen Handhabung auch mehr Transparenz, ist sich Bürgermeister Erwin Gerstlacher sicher.

Den gesamten Bericht können Sie in der Augsburger Allgemeinen nachlesen.

Das könnte dir auch gefallen Mehr vom Autor