CardMinder und Cardiris machen lästiges Abtippen von Visitenkarten überflüssig

Auch wenn oft vom „Digitalen Zeitalter“ die Rede ist, Visitenkarten sind längst noch nicht ausgestorben. Vor allem auf Messebesuchen, Firmenevents und Geschäftstreffen sammelt sich immer eine Vielzahl von Visitenkarten an. Anschließend fehlt meist die Zeit, um all die Kontakte manuell in die Adressdatenbank einzutragen. Für ScanSnap-Nutzer ist das auch gar nicht nötig. Die mitgelieferte Scanner-Software enthält die Anwendung CardMinder für PC und Cardiris für Mac OS. Im folgenden Beitrag lesen Sie, wie einfach und schnell Sie mit CardMinder beziehungsweise Cardiris einzelne oder auch eine große Anzahl von Visitenkarten digitalisieren und Kontaktinformationen verwalten können.

I. Scan to CardMinder (für PC-User)

Legen Sie die Visitenkarte mit der zu scannenden Seite nach oben in Ihren ScanSnap, drücken Sie den Scan-Button und wählen Sie dann im Quick-Menü „Scan to CardMinder“.

Im Anschluss daran öffnet sich CardMinder. Die Visitenkarte wird als Bilddatei angezeigt. Mit Hilfe der Texterkennung werden automatisch in den Feldern der Adress-Datenbank Stichwörter wie beispielsweise „Vollständiger Name“, „Firma“ oder „Telefonnummer“ erkannt und eingetragen.

Hier lohnt es sich, die Angaben noch kurz zu überprüfen. Änderungen sowie Ergänzungen sind jederzeit möglich. Über den Menüpunkt „Start“ bei CardMinder und dort im Dropdown-Menü „Erkennen“ lässt sich auch nachträglich die Spracheinstellung anpassen. Dies ist hilfreich, falls Sie beispielsweise eine englische Visitenkarte eingescannt haben.

Die Adressdaten lassen sich anschließend unterschiedlich weiterverarbeiten. Eine häufig genutzte Variante ist das Exportieren der Daten zu Excel oder Microsoft Outlook. Wählen Sie hierfür in der linken Spalte im CardMinder-Fenster die gewünschten Adressdaten aus – drücken Sie für die Auswahl mehrerer Datensätze die Shift-Taste und klicken Sie die gewünschten Namen an. Im Menüpunkt „Start“ finden Sie im Dropdown-Menü „Anwendung“ verschiedene Programme zur Auswahl – unter anderem auch Microsoft Outlook und Excel.

Nachdem Sie die gewünschte Anwendung eingestellt haben und das Dropdown-Menü wieder eingeklappt ist, können Sie die ausgewählten Daten mit einem Klick auf „Anwendung“ exportieren.

II. Scan to Cardiris (für Mac-User)

Legen Sie die Visitenkarte mit der zu scannenden Seite nach oben in Ihren ScanSnap, drücken Sie den Scan-Button und wählen Sie dann im Quick-Menü „Scan to Cardiris“.

Im Anschluss daran öffnet sich Cardiris. Die Visitenkarte wird als Bilddatei angezeigt. Mit Hilfe der Texterkennung werden automatisch in den Feldern der Adress-Datenbank Stichwörter wie beispielsweise „Vorname“, „Name“, „Gesellschaft“ oder „Telefonnummer“ erkannt und eingetragen. Folgendes Fenster öffnet sich bei Cardiris:

Hier lohnt es sich, die Angaben noch kurz zu überprüfen. Änderungen sowie Ergänzungen sind jederzeit möglich. Über den Menüpunkt „Start“ bei CardMinder und dort im Dropdown-Menü „Erkennen“ lässt sich auch nachträglich die Spracheinstellung anpassen. Dies ist hilfreich, falls Sie beispielsweise eine englische Visitenkarte eingescannt haben.

Die Adressdaten lassen sich anschließend unterschiedlich weiterverarbeiten. Eine häufig genutzte Variante ist das Exportieren der Daten zu Excel oder Microsoft Outlook. Wählen Sie hierfür in der linken Spalte im Cardiris-Fenster die gewünschten Adressdaten aus und klicken Sie auf Export. Ihnen werden verschiedene Programme angezeigt, wohin Sie Ihre Adressdaten exportieren können.

Und schon sind die Daten der Visitenkarten in Ihrer Adressdatenbank – und zwar ohne lästiges Abtippen.

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