Ab in die Berge mit X-Treme-Scanner Axel

Der vielleicht höchste Scan des Monats: X-Treme-Scanner Axel mit seinemScanSnap S1100 im Hochgebirge.

„Grüezi, ich bin der Axel. Ich wollte es mal wissen was es mit dem Wolken-Scannen auf sich hat und hab‘ meinen ‚Kleinen‘ im Rucksack mit nach ganz oben genommen.“

Näher an die Wolken ran: so hatten wir das eigentlich nicht gemeint – aber „Scan-to-Cloud“ geht ja bekanntlich überall, also warum eigentlich nicht auch im Hochgebirge? Zum Beweis zieht sich – Verzeihung: ‚scannt sich‘ – Axel gleich mal die bereit liegende Wanderkarte rein.

Ziel der Tagestour ist die Wiesbadener Hütte im Montafon, zu Füßen des Piz Buin. Aber was will Axel mit einem Scanner auf 2443 Metern Höhe bloß anstellen?

Als X-Treme-Scanner digitalisiert er nicht nur seine Route zwischendurch, sondern auch die Spuren vom Wegesrand. Für die Vorbereitungen der digitalen Spurensicherung braucht er nur ein Utensil: einen Plastikbeutel. Was für ein Glück, dass sein Treibstoff ohnehin aufgebraucht ist. So kann er unbesorgt seine Flasche aus dem Auslaufschutzbeutel nehmen.

Darin werden auch gleich die Objekte landen, die er unter die digitale Lupe nimmt: herrenlos herumliegende Pflanzen, die wohl ein anderer Wanderer im Vorbeigehen versehentlich abgerissen hat. Ab in den Beutel damit und rein in den Scanner.

Damit das Ganze einen weißen Hintergrund bekommt, legt er noch ein Stück dickes Papier unter die Pflanze – und los geht’s. Schließlich ist das nicht seine erste Scanografie. Mit der weißen Fläche im Hintergrund bekommt er einen besseren Kontrast und kann so schnell herausfinden, um welches Gewächs es sich handelt. Klar und deutlich ist das Gebirgsgras auf dem Scan identifiziert:

Durch die flexible Papierführung zieht der ScanSnap S1100 Objekte bis zu etwa der Dicke einer Kreditkarte mühelos ein. Beim Scannen wird das Objekt durch die Walzen des Scanners flach angedrückt, dadurch entsteht der schöne, fast grafische Effekt. Und viel bequemer als die Botanik von Hand zu zeichnen ist es auch. Axel legt die Scanografien einer Wanderung in einer PDF-Datei ab: „So komm‘ ich zu meinem persönlichen, gescannten Alpen-Botanikbuch. Schließlich ist nicht jeder ein Zeichentalent. Und das ist mal was anderes als das ewige Handy-Geknipse.“

Finden wir auch. Aber urteilen Sie selbst:

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