5 Fragen an… Marianne & Michael

ScanSnap und Volksmusik, Fortschritt und Tradition – wie soll das zusammenpassen? Ganz einfach: Marianne und Michael, eines der bekanntesten Paare der deutschen Volksmusik, nutzen seit einiger Zeit zwei ScanSnap S1500. Im Interview zeigen uns die beiden, dass Technologie schon immer eine selbstverständliche Rolle in ihrem Leben gespielt hat. Was sich mit dem ScanSnap in ihrem Leben geändert hat, wie sie zu den Möglichkeiten der digitalen Welt stehen und noch mehr haben die Schlagerstars uns verraten:

1. Sie besitzen zwei ScanSnap S1500 Scanner. Wie würden Sie die Geräte spontan beschreiben und für welche Zwecke nutzen Sie sie?

 

Michael: Die Installation hat mich beeindruckt, denn sie war wirklich einfach. Gerät sowie Installationsweise sind sehr bedienerfreundlich gehalten. Das finde ich toll.

 

Marianne: Und mit dem Scanner können wir uns von dem ganzen Papierkram entledigen. Wir haben so viele Ordner, so viel Administrationsaufgaben. Da ist eine clevere Maschine, die alle Belege für uns digitalisiert und speichert, sehr hilfreich. Und anschließend findet man mit einem Suchbegriff alles, was man sucht. Das ist für uns wirklich ein Befreiungsschlag.

2. Wenn Sie an die Zeit zurückdenken, als Sie noch keinen Dokumentenscanner hatten: Was hat sich durch die ScanSnap S1500 geändert?

Michael: Wir haben ja hunderttausende von Bildern, die möchten wir alle noch einscannen. Danach landen sie dann auf dem Dachboden und nehmen uns so keinen Platz mehr im Büro weg.

Marianne: Und auch bei der Buchhaltung können wir den Scanner gut einsetzen, ohne dass wir einen zeitlichen Mehraufwand hätten. Wenn wir etwas überwiesen haben, kommt der Beleg in den Scanner, wird abgespeichert, fertig. Und bei Bedarf kann ich auch ganz schnell alle Ausgaben und Belege der letzten Jahre nachvollziehen.

Michael: Auch wenn wir ein kopiertes Blatt haben, können wir darin nichts verändern. Mit dem Scanner können wir das Dokument ganz einfach in Word speichern und dann den Text noch einmal anpassen. Das ist auch eine große Erleichterung.

3. In der volkstümlichen Musik geht es auch um die Rückbesinnung auf Tradition und Werte. Wie stehen Sie zu der Dynamik und den Möglichkeiten der neuen digitalen Welt? Werden Ihre Fans vielleicht auch bald auf Facebook oder einem eigenen Kanal auf YouTube mit Ihnen in Kontakt treten können?

Marianne: Als wir vor 40 Jahren als Gesangsduo angefangen haben, waren wir die ersten, die einen Computer hatten.

Michael: Einen Computer und einen Nadeldrucker, der so laut war, dass wir extra eine Wand einziehen mussten.

Marianne: Uns haben alle ausgelacht, weil sie gesagt haben: „Ein Gesangsduo und ein Computer. Den braucht doch niemand.“ Wir waren eigentlich immer recht fortschrittlich, da wir ja auch relativ früh damit begonnen haben, uns selbst zu managen. Wir haben eigentlich immer schon einen Schritt weiter gedacht. Und was Facebook angeht, sind wir derzeit schon in Planung. Wir wollen ja nächstes Jahr unser 40-jähriges Bühnenjubiläum feiern und mit Sicherheit werden wir hier auch Facebook nutzen. Und YouTube ist für uns sowieso die beste Werbung, denn hier können die Leute jederzeit unsere Lieder und Sendungen anschauen.

4. 2007 erhielten Sie die Goldene Henne für Ihr Lebenswerk. Wenn Sie auf Ihre Karriere zurückblicken: Was waren die schönsten Momente und mit welchen gescannten Dokumenten würden Sie diese in einem E-Book illustrieren?

Michael: Die Frage allein ist ja schon eine super Idee.

Marianne: Unser Problem bei eben jetzt 39 Jahren auf der Bühne ist, dass man bei der wahnsinnigen Fülle von Eindrücken und Erlebnissen eigentlich keinen Durchblick mehr hat. Deshalb ist die Idee mit einem E-Book gar nicht schlecht. Wenn wir die schönsten Momente auswählen, können wir diese lange Zeit nochmals Revue passieren lassen. Und das kann auch eine Chance für uns sein. Denn sehr viele Leute fragen nach Büchern von uns und ein E-Book wäre da ideal. Vor allem könnten wir hier alles reinpacken: Fotos, Erfolge, die besten Musikstücke usw. Wir denken darüber nach.

5. Und zum Schluss: Ihre Fans und auch Sie selbst kürzen Ihre Künstlernamen gerne liebevoll mit M&M ab. Haben Sie auch eine Vorliebe für gewisse Schokolinsen?

Michael: Ja, schon. Die schmelzen so schön im Mund.

Marianne: Selten, ich bin nicht so die Süße. Aber sie schmecken schon wirklich sehr gut.

Vielen Dank für das Interview!

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